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GR-Verhandlungen - Open Sunday startet am 25. Oktober

Am Sonntag, 25. Oktober 2020, können Kinder von der 1. bis 6. Klasse in der Turnhalle Gässeli unter Anleitung wieder Sport betreiben. Ein tolles Angebot für das Winterhalbjahr!

Open Sunday startet
Am Sonntag, 25. Oktober 2020, startet das Projekt Open Sunday in der Turnhalle Gässeli in Widnau in die nächste Saison (Ausfall am 1. November 2020 infolge Feiertag). Zur Teilnahme sind interessierte und sportbegeisterte Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse eingeladen. Die Kinder werden von einem Team bestehend aus zwei jungen erwachsenen Projektleitenden und Juniorcoaches betreut. Ziel des Projekts ist es, die Kinder in den Wintermonaten zu Bewegung, Spiel und Spass zu ermutigen. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Mitzunehmen sind Sportkleider und Hallenschuhe.

Die Juniorcoaches, ausschliesslich Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Widnau, leisten einen tollen freiwilligen Einsatz. Sie leiten die kleineren Kinder zu Spielen an, bilden Teams oder animieren zur Bewegung. Sie setzen Regeln durch und über­neh­men Verantwortung. Open Sunday ist somit nicht nur eine sinnvolle Freizeitaktivität für die teilnehmenden Kids, sondern auch ein wichtiges Lernfeld für die Juniorcoaches.

Reservationen von Vereinen
Aufgrund der Covid-19-Schutzmassnahmen ist es derzeit für Vereine und Organi­sa­toren sehr schwierig und aufwendig Veranstaltungen durchzuführen. Hinzu kommt, dass Anlagen für Veranstaltungen frühzeitig reserviert werden müssen, jedoch bei einer allfälligen Verschärfung der Corona-Schutzmassnahmen bestimmte Anlässe unter Umständen nicht durchgeführt werden können. Die Absage eines Anlasses infolge Covid-19-Massnahmen kann für die Veranstalter grosse finanzielle Folgen haben, die nicht versichert werden können. Der Gemeinderat Widnau und der Verwaltungsrat des Zweckverbandes Kunsteisbahn Rheintal haben daher entschie­den, den veranstaltenden Vereinen bis 30. April 2021 keine Stornierungs- und Absagegebühren zu verrechnen, wenn eine Veranstaltung bzw. ein Anlass als Folge von Covid-19-Schutzmassnahmen nicht durch­geführt werden kann.

Personelles
Auf die Ausschreibung von zwei Verwaltungslehrstellen als Kauffrau/Kaufmann bei der Gemeindeverwaltung Widnau für August 2021 sind 15 Bewerbungen eingegangen. Der Gemeinderat hat Giulia Häle und Nuria Frei, beide aus Widnau, als neue Lernende gewählt. Der Gemeinderat freut sich, wiederum zwei jungen Schulabgän­gerinnen qualifizierte Ausbildungsplätze anbieten zu können.

Arbeitsvergebungen
Der Gemeinderat hat folgende Aufträge erteilt:

  • Neubau Alters und Pflegezentrum: Vergabe der Waschmaschinen/Tumbler an die Schulthess Maschinen AG, Wolfhausen.
  • Sternenbrücke Werkleitungsbau: Vergabe der Tiefbauarbeiten an die Käppeli Bau AG, Sargans.
  • Wasserversorgung Widnau: Ersatzbeschaffung Gewindeschneidmaschine von der Servicetechnik GmbH, Nottwil.
  • Riet/Heldstrasse – Werksanierung: Vergabe der Tiefbauarbeiten an die J. Meyer GmbH, Diepoldsau.
Energie-Spartipp

CO2-Fussabdruck im Internet
Ein grosser Teil unseres privaten und geschäftlichen Alltags findet im Internet statt. Die Digitalisierung entwickelt sich hyper-dynamisch und die Datenmengen nehmen exponentiell zu. Wie klimaschädlich ist das Posten, Surfen und Streamen?

Eins vorweg: Streaming ist nicht das neue Fliegen wie mitunter behauptet wird. Ernährung, Konsum und Mobilität sind nach wie vor die grössten Hebel, um unseren individuellen CO2-Fussabdruck zu senken. In der Schweiz produzierter Strom verur­sacht kaum CO2, da er überwiegend aus Wasser- und Atomkraft stammt. Die inlän­dische Datenbereitstellung auf Servern, die Übermittlung über Kabelnetze und Funk­antennen sowie unsere Endgeräte sind nicht die grossen CO2-Treiber. Aber wir wissen nicht in jedem Fall, woher die Daten kommen, denn das Web ist ein globales System. Und weltweit wird deutlich mehr als die Hälfte des Stroms mit Kohle, Gas und Öl produziert. Die gute Nachricht: Laut einer Studie von Greenpeace sind die grossen Internetfirmen führend bei der Umsetzung des Ziels, ihre Energieversorgung zu 100 Prozent mit Erneuerbaren zu decken.

«Die Produktion eines neuen Smartphones braucht ungleich viel mehr Energie, als was das Gerät über seine ganze Lebenszeit an der Steckdose verbraucht.»
– Vlad Coroama, Dozent für Informatik, ETH Zürich

Wer Serien und Filme über ein Smartphone oder Tablet anstatt über ein Fernsehgerät streamt, spart neun Zehntel an Strom. Das hat der deutsche Energieversorger Eon berechnet. Achten Sie auch auf die passende Bildqualität, je nach Bildschirmgrösse. Streamen Sie keine Videos über youtube, wenn sie nur Musik hören möchten, und speichern Sie Ihre Lieblingstracks anstatt sie wiederholt zu streamen. Ansonsten gilt wie bei allen anderen Produkten und Medien: Bewusst konsumieren!

 


Open Sunday
 

Datum der Neuigkeit 20. Okt. 2020

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