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GR-Verhandlungen - Neubau Alters- und Pflegezentrum: Ergebnis Studienwettbewerb

Ein ruhiger und selbstbewusster Bau

Die Bregenzer Architekten Cukrowicz Nachbaur haben den Studienwettbewerb für den Neubau des Alters- und Pflegezentrums Widnau gewonnen. Die Projektstudien sind ab dem 20. März zur Besichtigung ausgestellt.

Seit der Eröffnung ihres Vorarlberg-Museums vor vier Jahren erfahren Andreas Cukrowicz und Anton Nachbaur internationale Beachtung. Sie haben auch mit ihrem Projekt für das neue Alters- und Pflegezentrum Widnau überzeugt. Der kompakte, viergeschossige Baukörper, der sich durch Grosszügigkeit und Klarheit auszeichnet, spielt den östlichen Teil des Grundstücks als Park frei. Der Eingang wirkt einladend. Der grosszügig bemessene Grundriss der 108 Appartements lässt eine individuelle Möblierung und Gestaltung zu. Die Bregenzer Architekten haben die Kriterien der Fachjury am besten erfüllt. Ausschlaggebend waren der architektonische Ausdruck, die städtebauliche Qualität, die Funktionalität und die Wirtschaftlichkeit.

Sieben Wettbewerbsarbeiten standen zur Wahl
An der Startveranstaltung vom letzten August hatten acht Architekturbüros teilgenommen. Sie waren anhand von Referenzprojekten ausgewählt und zur Wettbewerbsteilnahme eingeladen worden. Die Jury präzisierte die Aufgabenstellung an der ersten Zwischenbesprechung und versorgte die Teams mit Hinweisen zur weiteren Planung. Im Januar sind sieben Wettbewerbsarbeiten abgeliefert worden. Das Widnauer Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners sagte aufgrund von kurzfristigen Kapazitätsproblemen ab.

Besichtigung der Projekte im renovierten Kindergarten Girlen
Nach den Schlusspräsentationen durch die Architekturteams am 1. März wurden die eingereichten Projekte juriert und die Wahl des Siegerprojekts vom Gemeinderat bestätigt. Damit ist die Planungsarbeit aber noch nicht beendet. Der Studienauftrag sieht eine Weiterbearbeitung in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde vor. Über den Kredit für den Neubau des neuen Alters- und Pflegezentrums entscheidet die Bürgerschaft voraussichtlich im Herbst 2018. Diese Abstimmung ist kreditrechtlich nötig, obwohl sich das Alterszentrum als eigenständiger Betrieb ohne Steuermittel selbst finanzieren muss.

Die jurierten Projektstudien sind vom 20. bis zum 30. März im renovierten Kindergarten Girlen an der Rheinstrasse 25 ausgestellt. Wer sie besichtigt, erhält gleichzeitig einen interessanten Einblick in den Kindergarten, dessen Renovation und energetische Sanierung vor dem Abschluss steht. Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo-Fr 16:30 – 18:30 Uhr,
Sa 9:00 – 11:00 Uhr.



Der Wettbewerb
Der Studienwettbewerb wurde vom St. Galler Planungsbüro Strittmatter Partner AG im Auftrag der Gemeinde Widnau mit folgenden Architekturbüros durchgeführt:
  • blgp Architekten, Hochdorf
  • Dorner-Matt Architekten, Bregenz
  • Schär Buri AG, Bern
  • ARGE Hutter Nüesch Architekten AG/Architekturbüro Hubert Bischoff, Berneck
  • Sergison Bates Architekten, Zürich
  • Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich
  • Cukrowicz Nachbaur Architekten ZT GmbH, Bregenz
  • Baumschlager Hutter Partners, Widnau (ohne Projektabgabe)




Das Beurteilungsgremium
  • Dr. Christa Köppel, Gemeindepräsidentin Widnau
  • Marlen Halser, ehem. Gemeinderätin Widnau
  • Marco Koeppel, Gemeinderat Widnau
  • Helmut Dietrich, Architekt Dipl. Ing., Bregenz
  • Lisa Ehrensperger, Architektin ETH SIA, Zürich
  • Dr. Ing. Gesine Marquardt, Architektin und Professorin TU Dresden
  • Ruth Köppel, Dr. oec. HSG, OrgaVisit, Rikon
  • Werner Meier, Leiter Alters- und Pflegeheim Hächleren, Thal
  • Yvonne Naef, Leiterin Zentrum Augiessen, Widnau
  • Judith Spirig, Ortsgemeinde Widnau
  • Miriam Stoffel, Liegenschaftsverwaltung Widnau
  • Hanspeter Woodtli, Dipl. Ing. FH/SIA, Raumplaner FSU, St. Gallen
  • Christian Svec, Raumplaner, St. Gallen


Das Siegerprojekt der Bregenzer Architekten Cukrowicz Nachbaur zeichnet sich durch Grosszügigkeit und Klarheit aus
Das Siegerprojekt der Bregenzer Architekten Cukrowicz Nachbaur zeichnet sich durch Grosszügigkeit und Klarheit aus

Datum der Neuigkeit 17. März 2017

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