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GR-Verhandlungen - Reinigung und Unterhalt aus einer Hand

Das Hauswarts-Team der Schule wird in den Unterhaltsdienst der Politischen Gemeinde integriert. Die neue Abteilung, die für Reinigung und Unterhalt sämtlicher Liegenschaften und Anlagen der Gemeinde zuständig ist heisst: Facility Service.

Facility Service-Team
Seit dem wegweisenden Entscheid der Bürgerschaft ist Widnau seit 1. Januar 2001 eine Einheitsgemeinde. Damit ist die Schule Bestandteil der Politischen Gemeinde. Das Organisationsmodell der Einheitsgemeinde hat sich in der Praxis bestens bewährt. Die Zusammenarbeit zwischen der Schulbehörde und der Gemeindebehörde ist pragmatisch und unkompliziert; die Entscheidungswege kurz und effizient.

Als sogenannter "letzter Akt" der Umsetzung der Einheitsgemeinde wird nun noch das Hauswarts-Personal der Schule in das Unterhaltsteam der Gemeinde integriert. Die neue Organisation, welche für den betrieblichen Unterhalt aller Gemeindeliegenschaften inkl. Schulhäuser, Kindergärten, Liegenschaft Stoffel, Feuerwehrdepot, Werkhof, Altersheim, Widebaumsaal sowie Sportzentrum mit allen Anlagen verantwortlich zeichnet, heisst: "Facility Service". Durch die Zusammenlegung können Synergien generiert werden. Weiter ist ein hoher fachlicher Standard, flexible Stellvertretungslösungen und ein höheres Engagement in der Berufsausbildung das Ziel. Für die vom neuen Facility Service-Team der Gemeinde Widnau betreuten Liegenschaften ändern sich die Ansprechpartner/innen nicht.

Als Leiter des neuen Facility Service-Teams hat der Gemeinderat den bisherigen Hauswart der Schulanlage Wyden/Schlatt, Marco Näf, gewählt. Er hat seine neue Aufgabe bereits übernommen und wird seinen Arbeitsplatz ins Sportzentrum Aegeten verlegen. Seine Hauswartaufgaben in den Schulhäusern Wyden/Schlatt übernimmt Daniela Sturzenegger, die bis anhin im Unterhaltsteam des Sportzentrums tätig war. Der Facility-Service ist im Sportzentrum stationiert und dem Betriebsleiter Thomas Federer unterstellt. Die saisonal auf der Kunsteisbahn oder im Schwimmbad beschäftigten Spezialisten sind ebenfalls in den Facility Service integriert. Damit können die saisonalen Schwankungen aufgefangen und die Personalressourcen flexibel disponiert werden. Zusammen mit der Reorganisation wurde auch eine der vakanten Stellen im Team neu besetzt. Aus 130 Bewerbungen wurde Daniele Prestimonaco, Widnau, als "Nachwuchskraft" gewählt. Er hat die Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt EFZ erfolgreich abgeschlossen und tritt nun seine erste feste Stelle an. Der Gemeinderat wünscht dem neu formierten Facility Service einen guten Start und dem Teamchef, Marco Näf, viel Freude und Erfolg in seiner neuen Funktion.

Neuer Tarif im Widebaumsaal
Aufgrund der jahrelangen, sehr guten Erfahrungen mit der Saalkoordination für den Widebaumsaal hat der Gemeinderat auf Ende der letzten Amtsdauer die Saalbetriebskommission aufgehoben. Für den Fortbestand dieser Kommission fehlte das konkrete Bedürfnis, weil praktisch alle Anliegen des betrieblichen und baulichen Saal-Unterhalts durch die Liegenschaftsverwaltung bearbeitet werden. Für alle Fragen im Zusammenhang mit Reservationen, Bewirtung, Technik und anderen Dienstleistungen im Widebaumsaal ist der Saalkoordinator, Heinz Sieber, mehrlust CATERING, Diepoldsau, Ansprechpartner. Die Mieter/innen des Saals haben weiterhin die freie Wahl, welches Catering-Unternehmen sie für ihren Anlass mit der Restauration beauftragen möchten. Infolge der Aufhebung der Saalbetriebskommission sieht der Rat vor, im Laufe der nächsten Monate die Benützungsordnung des Widebaumsaals an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Aufgrund von betrieblichen Erfahrungen wurde der Tarif für die Saalbenützung überarbeitet. Er gilt ab 1. Juli 2017.

Arbeitsvergebungen
Der Gemeinderat hat folgende Aufträge erteilt:
  • Sporthalle Aegeten: Vergabe der Notbeleuchtungsanlage an die ALMAT AG, Tagelswangen.
  • Kindergarten Girlen / Sanierung: Vergabe der Baureinigung an die Top Clean GmbH, Widnau.
  • Wohnanlage Nefenfeld: Vergabe der Schreinerarbeiten an Thomas Hengartner Holzbau, Widnau / Vergabe der Heizung/Sanitär an die Walter Lüchinger AG, Widnau.

Energiespar-Tipp
Ein guter Tag hat 100 Punkte
Unsere Lebensweise ist klimarelevant. Die Erkenntnis, dass unser Konsum, unsere Ernährung, unsere Mobilität, unser Wohnen und Arbeiten direkt oder indirekt einen CO2-Ausstoss verursachen, ist den meisten geläufig. Auch, dass wir über die Verhältnisse leben, die für unser Klima verträglich wären. Weniger bekannt ist dagegen, wie wir das ändern können, wo die Stellschrauben sind und welche Alternativen sich in unserem Alltag bieten.

www.eingutertag.org
Die Idee "Ein guter Tag hat 100 Punkte" rechnet die klimaverträgliche Menge CO2 pro Person und Tag um, und zwar in einem 100-Punkte-System: Jeder Mensch hat jeden Tag 100 Punkte zur Verfügung. Die Internetseite zeigt auf einfache Art,
  • welche Produkte und welche Tätigkeiten wie viele Punkte zählen
  • wo die grossen Punktetreiber und die versteckten Punkteräuber sind
  • welche alternativen Produkte und Verhaltensweisen sich anbieten.

Zuerst erfassen Sie einen typischen Tagesablauf: aufstehen, waschen, frühstücken, Arbeitsweg, arbeiten, Mittagessen, arbeiten, Weg nach Hause, Freizeit, schlafen. Vieles können Sie beeinflussen. Finden Sie Alternativen: Je weniger Punkte, desto besser. Je weniger Überflüssiges Sie konsumieren, desto weniger Punkte. Jeder Tag, an dem wir Mass halten und es schaffen, unseren Punktestand zu verringern, ist ein guter Tag. Probieren Sie's aus. Viel Erfolg.



Marco Näf, Daniela Sturzenegger, Daniele Prestimonaco
Marco Näf, Daniela Sturzenegger, Daniele Prestimonaco

Datum der Neuigkeit 20. März 2017

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